Tag-Archiv | Motivation

Hoch (un)motiviert

Manchmal bin ich hoch motiviert und dann wieder überhaupt nicht. Über die Gründe für das eine oder das andere habe ich bisher nie weiter nachgedacht. Zum Beispiel habe ich von Januar bis Mitte März keine einzige Bewerbung geschrieben, da ich bis dahin nichts als Absagen auf meine vorigen Bewerbungen bekommen habe. Meine Motivation hatte mich also verlassen — schon wieder. Sie macht einfach Schluss, aus heiterem Himmel. Ich denke, es läuft gut zwischen uns, und  plötzlich ist sie weg. Kein Abschied, kein Brief, keine Erklärung, nichts. Weiterlesen

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Vom inneren Schweinehund zum Schoßhündchen

We can do it klein

Vor kurzem habe ich mal über das Thema Dinge aufschieben geschrieben, meine Oma nennt das übrigens: noch am Beckenrand stehen. 😊 Jetzt hatte ich die Idee, ich könnte eigentlich echt mal versuchen, alles sofort zu erledigen: eine kleine Challenge also mit dem Ziel, den inneren Schweinehund in ein liebes, braves Schoßhündchen zu verwandeln. Erst wollte ich das einen Monat lang machen, aber es ist vielleicht sinnvoller, doch erst einmal klein anzufangen: mit einer Woche.

Nachdem ich das dann noch über eine Woche vor mir hergeschoben hatte, dachte ich mir: Montag fange ich mal an! 💪 Montag ist wirklich ein guter Tag, um mit irgendetwas anzufangen oder? Als erstes habe ich mir hoch motiviert eine To-do-Liste gemacht und auch tatsächlich zwei wichtige Anrufe direkt nach Frühstück, Kaffee und einer Folge Beauty and the Beast abgehakt. Weiterlesen

Zwei Leben: Kopfpanik und Realität

Glaub an dich

Ich verbringe viiiiel Zeit damit, zu überlegen, was alles schief gehen kann und warum alles, was neu ist, von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist — natürlich ohne es jemals versucht zu haben. Eine Freundin hat einmal zu mir gesagt: „Du lebst entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft, aber nie in der Gegenwart.“ Die Folge ist, dass ich zwei Leben führe: eins in meinem Kopf mit 1000 Möglichkeiten (negative natürlich) und eins in der Realität. Weiterlesen

Die To Do Liste als Motivationshelfer

Ich hab neulich etwas über das ewige Aufschieben geschrieben und denke, dieser Post von fashionqueensdiary könnte dabei möglicherweise helfen, mal ausprobieren. 🙂

FashionqueensDiary

IMG_0009Ich kann nicht mehr ohne sie und fühle mich gedanklich gefesselt. Sitze verloren am Schreibtisch. Es hatte einen Grund warum ich mich an den Schreibtisch gesetzt hatte. Ich wollte noch dieses machen und jenes erledigen. Das eine beenden und das andere anfangen. Nach einer halben Stunde habe ich vieles getan. Ich habe Blogs gelesen, Newsletter verschlungen und mich über die VIP´s lustig gemacht. Aber das war nicht der Grund, warum ich mich an den Schreibtisch gesetzt hatte…

Ohne To Do Liste bin ich unfähig etwas ordentlich auf die Reihe zu bekommen. Ich verzettel mich und das wichtigste fällt mir dann ein, wenn es zu spät ist, ich ins Bett möchte oder keine Zeit mehr habe.

Mittlerweile ist die To Do Liste mein ständiger Begleiter. Fällt mir etwas ein, wird es notiert und am Abend bearbeitet. Ich sehe was zu tun ist, weiß die Prioritäten der einzelnen Dinge und jedes gesetzte…

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Da rennt der Jo-Jo-Effekt

fit+fun

Viele haben es schon versucht, viele sind daran gescheitert. Leute, die glauben, mit einer Diät dauerhaft Gewicht verlieren und anschließend genauso weiter essen zu können wie davor, werden scheitern. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass sie alles oder sogar mehr von den schwer abgearbeiteten Pfunden schnell wieder auf den Hüften, am Bauch oder Hintern haben, sobald die Diät dann endlich vorbei ist. Denn jetzt kommt der Heißhunger, da der Körper über längere Zeit zu wenig bzw. nicht das richtige Essen bekommen hat. Und schon rennt der Jo-Jo-Effekt einem fröhlich in die Arme und lässt so schnell auch nicht mehr los.
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Bewerbung mit Pep

„Ich muss nur noch einen Bewerbungstext schreiben, dann kann ich alle Unterlagen abschicken.“ Klingt wirklich einfach, denn viel muss ja eigentlich nicht rein in so eine Bewerbung: Wer bin ich, was kann ich, und warum bewerbe ich mich auf diesen Job? Naja, erstmal überhaupt irgendwie anfangen, kann ja nicht so schwer sein.

„Sehr geehrte Damen und Herren,
nach Abschluss meines Studiums suche ich derzeit eine Volontariatsstelle im Bereich Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit. An diesem Berufsbild interessieren mich besonders die abwechslungsreichen Aufgabenfelder, weil es dadurch nie langweilig wird.“

Super, mir ist schon langweilig, wenn ich das schreibe, wie empfindet das erst jemand, für den das schon das 20. Bewerbungsschreiben dieser Art ist? *schnarch* 😫 💤 Erstmal eine Kaffeepause.

☕ 🍫 🍩 🍪 Weiterlesen

Früüüühstück ♥

Frühstücksfoto von Gourmandise (flickr)

Als ich heute Nacht um 1 Uhr bemerkt habe, dass ich mal wieder nicht einschlafen kann, ist mir außerdem aufgefallen, wie viel Hunger ich habe. Da ich es mir abgewöhnt habe, zu Abend zu essen, ist das auch nicht sehr verwunderlich. Wenn ich dann aber so ewig lange wach liege, wird das schon recht unangenehm irgendwann. Als dann auch noch verschiedene Gerichte — darunter mein allmorgendlicher Frühstückstoast mit Marmelade — anfingen, vor meinem inneren Auge herumzufliegen, und mich das allmählich wirklich agressiv machte, wurde mir klar:

BildEigentlich freue ich mich sehr aufs Frühstück. Und eigentlich ist es doch sehr schön, sich „in dieser schnelllebigen Zeit“ (Verweis auf Bodo Wartkes Reisetagebuch) so sehr auf eine derartige Kleinigkeit und Alltäglichkeit freuen zu können. Deshalb rate ich jedem: Esst abends nichts mehr und freut euch aufs Früüüühstüüüück!

PS: Wer möchte, kann sich jetzt noch das Reisetagebuch anhören, es ist wirklich seeeehr lustig und lohnt sich. 🙂